Fritz Hutchison auf der Werkbühne

Kansas City. Gigantische Metropole in der Mitte der USA. Die Stadt mit der größten Fläche in den Staaten, wie Fritz zu berichten weiß. Er selbst eine Mischung aus modernem Hipster und Midwest-Hill-Billie ist zum ersten Mal alleine auf Tour in Europa und fasziniert von der Erfahrung als er den Südbahnhof freudestrahlend betritt.

Fritz und Huhn Photo: Mikala Petillo

Die Lieder des Fritz Hutchison erzählen von den kleinen und großen Entscheidungen im Leben, von falschen Vorurteilen und natürlich von der Liebe. Dabei hat sogar ein deutsches Wort Einzug in sein Repertoire geschafft, wenn auch mit leicht veränderter Schreibweise und Aussprache: „Schnetterling Dreams“ ein Lied über fest verankerte Denkmuster, die sich mit der Zeit als unwahr erweisen.
Auf einen Namen Fritz angesprochen, gibt der junge Musiker mit einem Lächeln auf den Lippen zu, eigentlich Frederic zu heißen. Zeit seines Lebens sei er aber auch unter Freunden und Familien immer schon „Fritz“ gewesen; benannt nach seiner Großmutter, die ebenfalls von allen nur Fritz gerufen wurde.

Hier ein paar Eindrücke des Abends.
Die Aufnahme im Hintergrund ist am Abend des Konzerts im Südbahnhof entstanden.

Wir freuen uns auf die nächste Tour und weitere Veröffentlichungen des ambitionierten und vielseitigen Songwriters.

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