Paradiesische Zustände in B 26,5 x H 26,5 x T 16,5 cm

Mit poetischen Gedanken zum Paradies und der Ambivalenz in der Auseinandersetzung durch die beteiligten Künstlerinnen eröffnete Gudrun Schuster nach kurzer Begrüßung durch den Veranstalter, den Werkhaus e.V., die Ausstellung Paradise Boxes im Südbahnhof.

Gudurn Schuster vertritt den Düsseldorfer Künstlerinnen e.V. und die ausstellenden Künstlerinnen

Die Flötistin Dagmar Wilgo brachte eine Vielzahl unterschiedlicher Flöten mit und umrahmte musikalisch den offiziellen Teil der Vernissage.

Dagmar Wilgo mit ihrer Flöte Firebirth

Die Kunsthistorikerin Dr. Angelika Hille-Dandvoss skizzierte mit Ihrem Vortrag die künstlerischen Arbeiten und die zugrundeliegenden Intentionen der Künstlerinnen.

Dr. Angelika Hille-Dandvoss

Kunstinteressierte aus Krefeld, TeilnehmerInnen des A Gang, der gerade ebenfalls in Krefeld stattfindet, waren zugegen, um die Premiere der international aufgestellten Wanderausstellung Paradise Boxes mitzuerleben.

21 Künstlerinnen präsentierten 21 Facetten der Auseinandersetzung mit der bildhaft aufgeladenen Abstraktion „Paradies“ im Südbahnhof. Eine nicht einfach zu bewältigende Anforderung, die jede Ausstellerin aus individuellem Blickwinkel und persönlicher Standortbestimmung heraus angenommen hat.

  

 

  

 

 

Ein Katalog als lose Kartensammlung mit Erklärungen zu den Arbeiten und den Künstlerinnen ist bis zum 16.11. während der Öffnungszeiten der Ausstellung im Südbahnhof erhältlich.

Mauga Houba-Hausherr, Initiatorin der Ausstellung, während der Eröffnung am 01.11.18

 

 

 

 

 

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