„Hans Dieter Hüschs Schwarzes Schaf“ vom Niederrhein – Die Kandidaten Teil 4

Und noch ein intellektuell beflissener und musikalisch begabter Mensch stellt sich beim Kabarettpreis „Das Schwarze Schaf“ im nächsten Jahr der kritischen Bewertung des Publikums (also euch..!). Ebenfalls am 14.03.2020 bestreitet er die erste Vorrunde im Südbahnhof.
Sein Instrument: Das Piano!

Peter Fischer vor verschwommenem Hintergrund // Photo: Max Saufler


Gekonnt verbindet er gesellschaftskritische Wortsalven mit alltäglichen Geschichten und schafft seine eigene Schublade irgendwo zwischen Kabarett und Comedy. Dabei begleitet er sich selbst mit jazzigen und bluesigen Klängen auf den schwarzen und weißen Tasten und hat damit schon so einige Preise eingeheimst. Besonders auffällig hierbei ist, dass es nicht nur Auszeichnungen für Witze-Erzähler oder Slam Poeten sind, sondern eben auch solche, die ihm sein musikalisches Talent als Komponist und Textdicher (Liedermacher/ Singer-Songwriter / Troubadour) bescheinigen.
Mit verstrubelten Haaren und unschuldigem Grinsen führt er sein Publikum dabei immer wieder aufs Glatteis und schüttelt haufenweise überraschende Wendungen aus dem Ärmel, welche die Jury für die Vorrunden-Entscheide schnell überzeugt hat, dass der Mann mit dem unaufgeregten Namen (Peter Fischer) ein Garant für frischen Wind auf der Bühne und ein potentialler Anwärter für den Einzug ins Finale des beliebten Kabarettpreises vom Niederrhein ist, der einst unter der Schirmherrschaft von Hans Dieter Hüsch ins Leben gerufen wurde.

Weitere Infos:
www.der-peter-fischer.de
https://www.dasschwarzeschaf.com/

Tickets:


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