Corona-Impro-Tagebuch_16-20

„…Kontextualisierung entsteht somit als intersubjektives Handeln, welches wiedrum durch Geschichtsschreibung als kontextuelles rekonstruiert werden kann, wobei dies Rekonstruieren seinerseits wiedrum ein kontextualisiertes intersubjektives Handeln ist, dem die Frage zu stellen ist, unter welchen Kriterien es kontextualisiert.“(Musikalischer Sinn, Suhrkamp 2007, Beiträge zu einer Philosophie der Musik, Alexander Becker und Matthias Vogel, Seite 168)

16 Gründonnerstag
17 …
18 Wir haben uns heute gefragt, was dieser „Karsamstag“ eigentlich bedeutet und bei Wikipedia nachgeguckt…
„Der Karsamstag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des österlichen Triduums. Auf ihn folgt der Ostersonntag. […] Die Christen gedenken am Karsamstag, dem Tag der Grabesruhe Jesu Christi, seines Abstiegs in die Unterwelt, bei dem er nach seiner Kreuzigung im Limbus, dem „Schoß Abrahams“, die Seelen der Gerechten seit Adam befreit habe (1 Petr 3,19 EU).“
19 … wie immer sonntags (nahezu) ohne Strom.
20 Ostermontag – rein akustisch
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