3333 – Hopfenbuche für sog. Kräutersiedlung in Fischeln

Im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ hat der Fischelner Bürger Friedhelm Meyer aus Geldgeschenken, die er aus seinem Freundeskreis anlässlich seines 70. Geburtstages, der im letzten Jahr krankheitsbedingt nicht gefeiert werden konnte und nunmehr mit „70 plus 1“ nach gefeiert wurde, anstelle von sonstigen persönlichen Geschenken erbeten und erhalten hat, einen Baum gespendet, der in den letzten Tagen im Bereich der Grünverbindung Willicher Straße/Dohmenstraße (sog. Kräutersiedlung) in Fischeln gepflanzt wurde.

Im Bild: Pflanzung der Hopfenbuche durch Gärtnermeister Peter Büssem (am Baum) und seinen Helfer im Beisein des Spenders Friedhelm Meyer (am Ballen).

Bei dem Baum handelt es sich um eine Hopfenbuche. Die Hopfenbuche gehört zu den Birkengewächsen. Sie ist ein sehr schöner Baum, der einzeln stehend in Parkanlagen oder Gärten am besten zur Geltung kommt. Die Hopfenbuche wächst nur langsam, kann aber bis zu 15 Meter hoch werden und bis zu 12 Meter breit.  

„Dafür darf ich mich im Namen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“, aber auch im eigenen Namen, recht herzlich bei dem Spender bedanken“, sagte die Schirmherrin der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ in ihrer Begrüßungsansprache und fügte hinzu: „Mit diesem Dank verbinde meine nachträgliche Gratulation an den Spender nicht nur zu seinem runden Geburtstag, den er im letzten Jahr hatte, sondern auch zu „70 plus 1“.

Im Bild: Begutachtung der Hopfenbuche durch den Spender Friedhelm Meyer (vorne rechts) im Beisein seiner Familie und seines Freundeskreises.

Es sei der Baum Nr. 1823 von den 3333 Bäumen, die die Initiative insgesamt pflanzen wolle.  Der Baum komme nicht nur Mensch, Natur und Klima zugute, sondern diene auch der Ergänzung des Baumbestandes im Bereich der Grünverbindung zwischen der  Willicher Straße und der Dohmenstraße, der sog. Kräutersiedlung, in Fischeln.  

Renate Krins erinnerte daran, dass die Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ im Jahre 2007 durch den Krefelder Künstler Caco und durch Georg Dammer vom Krefelder Werkhaus e.V. nach dem Vorbild der von Josef Beuys im Rahmen der Dokumenta in Kassel initiierten Aktion „Stadtverwaltung statt Stadtverwaltung“, in deren Rahmen in Kassel 7000 Bäume gepflanzt wurden, mit dem Ziel ins Leben gerufen worden sei, die durch den Orkan Kyrill im Jahre 2007 entwurzelten Bäume „Baum für Baum“ zu ersetzen. 

Im Bild: Die im Grünbereich zwischen Dohmenstraße und Willicher Straße gepflanzte Hopfenbuche.

Als Spender des Baumes  zeigte sich Friedhelm Meyer erfreut, dass die Stadt Krefeld die Baumpflanzung in der sog. Kräutersiedlung genehmigt habe. Der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ dankte er dafür, dass diese die Pflanzung organisiert und in Zusammenarbeit mit der Baumschule Büssem/Indenklef durchgeführt habe. Dadurch sei die zwischen der Willicher Straße und der Dohmenstraße in Fischeln gelegene sog. Kräutersiedlung, die für die dort lebenden Menschen eine wichtige grüne Oase inmitten zweier Wohnbereiche ist, um eine Hopfenbuche „bereichert“ worden.

Initiative “3333 Bäum für Krefeld” | c/o Werkhaus e.V., Baumbüro, Südbahnhof |
47805 Krefeld – Saumstraße 9 |
Telefon: 02151-5301812 – Telefax: 02151-5301819 | eMail: initiative3333@t-online.de oder initiative_3333@t-online.de | www.3333baeume.de
Spendenkonto bei der Sparkasse Krefeld:
IBAN DE74 3205 3205 0000 0000 0067 67
Schirmherrin: Renate Krins | Administration: Georg Dammer | Koordination: Peter Könen | Fachberatung: Peter Büssem – Baumschule Büssem

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